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Mountainbike Parcours 

Der mobile MTB- Geschicklichkeitsparcours von TrailXperience wurde für Anfänger bis fortgeschrittene Biker konzipiert und ist geeignet für jeden, der Rad fahren kann - also für Groß und Klein und für jedes Alter. 

Eine Vielzahl unterschiedlicher Elemente garantiert unendliche Möglichkeiten die Radfahrtechnik zu trainieren. Die verschiedenen Hindernisse bilden alle unterschiedlichen fahrtechnischen Themen ab wie Balance, Hindernisse, Kurven und Sprünge – so ist der Spaßfaktor garantiert.
 

TRAILS

Bei TrailXperience bekommt man wirklich TRAILS – modernes, verspieltes Biken auf schmalen Wegen für jedes Level.
Die Fahrtechnikkurse setzen die Standards – sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene, die hier von bestmöglich ausgebildeten Coaches und Guides geschult werden. 

Kleine Gruppen von max 5-8 Personen sorgen für eine optimale Schulung und Fahrspaß. Wir kümmern uns auch um das DrumHerum wie z.B. durch Hilfe bei der Abstimmung und Anpassung des Bikes auf den Menschen, der es bewegt. Mit dabei sind auch hochwertige Leihbikes, das Mitbringen des eigenen Bikes ist natürlich erwünscht.
Alle Besucher sollen möglichst ihr eigenes Rad & Helm mitbringen - auch E-Bikes sind herzlich willkommen.
Im Freigelände Süd stehen überdachte Radständer zum Abstellen & Absperren der Räder zur Verfügung, das Fahrradschloss muss selbst mitgebracht werden.
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Trittsicherheit im Gelände

Weniger oft stolpern, rutschen, stürzen



Egal ob steil bergauf, steil bergab, oder im Quergang über schwierigen Untergrund – unter dem fachkundigen Auge erfahrener Bergretter optimieren wir Körperhaltung und Schrittpräzession auf dem aufwändigen Salomon Parcours im Freigelände Süd.

Außerdem erfahren die Teilnehmer wie eine kurze Tourenplanung die meisten Alpinunfälle verhindern könnte.
 
TIPP
Da der Bergrettung Tirol dieses Thema sehr am Herzen liegt empfehlen wir auch einen Besuch der neu errichteten Gehschule im Gschnitztal, welche sich dem Thema Gehtechnik auf unterhaltsame Weise nähert. In speziellen Parcours werden dort die Grundlagen für die sichere Fortbewegung im alpinen Gelände vermittelt. 
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Gleichgewichtstraining

Wertvoller Informant – der S3-Wert
 

Normwerte, erhoben an mehr als 5000 Personen unterschiedlichen Alters und Geschlechts, erlauben bei Messungen mit dem S3-Check einen interindividuellen Vergleich der Messergebnisse der 8- bis 70-Jährigen und damit erstmals objektive Aussagen über Körperstabilität, sensomotorische Regulationsfähigkeit und funktionale Bewegungssymmetrie. 


 

Erhobene Parameter

 
Stabilitätsindex
Der S3 Stabilitätsindex bewertet die Körperstabilität im Stehen auf einer instabilen Unterlage unter Berücksichtigung der Körpersymmetrie und der sensomotorischen Regulationsfähigkeit. Aussagen über die aktive Körperstabilität sind wichtig, da der Körper durch eine gut koordinierte Haltemuskulatur stabilisiert wird, die Wirbelsäule gestützt und so der passive Bewegungsapparat entlastet wird, die gelenksstabilisierende Muskulatur die Gelenke in ihrer Funktion und Struktur sichert und die Körperstabilität antizipatorisch und reaktiv Belastungen auffängt, die auf den Körper während Bewegungen einwirken.
 
Sensomotorikindex 
Der S3 Check erhebt die Quantität und Qualität der Ausgleichsbewegungen und deren Verlauf während der Messung. Der Sensomotorikindex gibt Auskunft über die sensomotorische Regulationsfähigkeit während einer Gleichgewichtsaufgabe. Durch gutes Zusammenspiel der Muskulatur können Bewegungen optimal koordiniert werden. Dies führt zu größerer Sicherheit im Alltag beim Meistern unvorhergesehener Situationen, verbesserter Sturzprophylaxe, einem höheren Grad an Bewegungsökonomie und erhöhter körperlicher Leistungsfähigkeit.
Symmetrieverhältnis 
Der S3 Körperstabilitätstest bewertet Bewegungs-abweichungen von der Symmetrie-Ebene bei der Rechts/Links-Erhebung und Abweichungen von der Frontalebene bei der Vor-/Rück-Messung. Ausgewogenheit der Belastung gilt als Voraussetzung für eine physiologische und damit gesunde Beanspruchung der Wirbelsäule und aller Gelenke, schützt vor Überbelastungen und einseitigen Abnützungen des passiven Bewegungsapparates.